Gardening

Mähroboter ohne Begrenzungsdraht: Die LawnMaster OcuMow Modelle von CLEVA

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Written by Anderson Ryan

Samstagvormittag, die Sonne scheint, der Kaffee duftet, und irgendwo im Hinterkopf meldet sich dieser eine Gedanke: Eigentlich müsste der Rasen mal wieder gemäht werden. Wer jetzt innerlich seufzt, ist in bester Gesellschaft. Denn so schön ein gepflegter Rasen aussieht, so wenig Lust hat man, jedes Wochenende den Mäher durch den Garten zu schieben. Zum Glück gibt es Helfer, die diese Aufgabe übernehmen. Bei CLEVA heißen sie LawnMaster OcuMow, und sie haben einen besonderen Trick auf Lager: Sie brauchen keinen Begrenzungsdraht.

Unter der Marke LawnMaster bietet CLEVA Rasen und Gartengeräte an, von Elektromähern über Rasentrimmer bis zu Laubbläsern. Die Mähroboter der OcuMow Reihe sind dabei die heimlichen Stars, denn sie versprechen genau das, wovon viele träumen: einen gemähten Rasen, ohne dass man selbst den Rasenmäher anfassen muss.

Sehen statt Drahtverlegen: Wie die Kamera den Rasen erkennt

Klassische Mähroboter orientieren sich an einem Draht, der rund um den Rasen in die Erde gelegt wird. Das bedeutet Buddeln, Planen und gelegentlich Fluchen, wenn der Draht irgendwann beim Umgraben durchtrennt wird. Die OcuMow Modelle von CLEVA gehen einen anderen Weg. Sie arbeiten mit einer Kamera und einer Software zur optischen Graserkennung, die Gras von Pflaster, Kies oder Mulch unterscheidet. Ultraschallsensoren helfen zusätzlich dabei, Hindernisse auf dem Rasen zu erkennen.

Das klingt nach Zauberei, hat aber klare Spielregeln. Der Hersteller weist darauf hin, dass die Rasenkanten gut erkennbar sein sollten, etwa durch Pflastersteine, Kies, dunklen Mulch, eine Mauer oder eine erhöhte Kante. Wo ein Blumenbeet ohne deutliche Grenze in den Rasen übergeht, kommt beim größeren Modell ein magnetisches Sperrband zum Einsatz, das dem Roboter zeigt, wo Schluss ist.

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Zwei Charaktere: Drop and Mow oder smarter Dauergast

Die Familie besteht aus zwei unterschiedlichen Typen. Der kleinere LawnMaster Drop and Mow Mähroboter ist der unkomplizierte Kandidat für kleinere Rasenflächen. Sie laden den abnehmbaren Akku im mitgelieferten Schnellladegerät, setzen den Roboter auf den Rasen, und er legt los. Eine Steckdose im Garten ist nicht nötig, eine App ebenfalls nicht, denn bedient wird er über ein Tastenfeld. Ein abnehmbarer Schlüssel sorgt dafür, dass niemand ihn unbeaufsichtigt startet.

Das größere Modell, der LawnMaster OcuMow Vision Mähroboter, ist eher der smarte Mitbewohner. Er kommt mit Ladestation, die per WLAN eingebunden wird, und lässt sich über die OcuMow App steuern. Dort legen Sie Zeitpläne fest, ändern Einstellungen oder schicken den Roboter in die Pause. Und wer einen zweiten, separaten Rasen hat, kann auch ihn im Drop and Mow Modus dort einfach absetzen.

Ein Akku für viele Geräte: Das MX System

Ein cleveres Detail, das bei CLEVA gern übersehen wird, ist das gemeinsame Akkusystem. Beide Mähroboter nutzen einen abnehmbaren Akku aus der MX Reihe von LawnMaster. Das heißt: Wer bereits andere Geräte aus diesem System besitzt, kann die Akkus untereinander tauschen. Für den Geldbeutel und für die Ordnung im Schuppen ist das gleichermaßen angenehm, denn es fliegen weniger unterschiedliche Ladegeräte herum.

Auch beim Mähen selbst denken die Roboter mit. Sie arbeiten mit Mulchfunktion, das Schnittgut bleibt also fein zerkleinert auf dem Rasen liegen und gibt ihm Nährstoffe zurück. Eine Spiralfunktion kümmert sich gezielt um Stellen, die etwas mehr Aufmerksamkeit brauchen.

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Sicherheit und kleine Spielregeln für den Alltag

Auch beim Thema Sicherheit hat CLEVA mitgedacht. Sensoren stoppen die Messer, sobald der Roboter angehoben oder gekippt wird. Beim größeren Modell schützt zusätzlich ein PIN Code vor unbefugter Nutzung. Beide Roboter arbeiten bei Tageslicht, was auch für Igel und andere nächtliche Gartenbewohner eine gute Nachricht ist.

Ein paar Dinge sollten Sie wissen, bevor Sie sich verlieben. Der Hersteller sagt offen, dass die Roboter vor der Rasenkante stoppen, sodass ein schmaler Streifen stehen bleibt. Ein Rasentrimmer gehört also weiterhin zur Ausstattung. Gärten mit überhängenden Pflanzen oder sehr unklaren Rändern sind für den kleinen Drop and Mow Roboter nicht ideal. Und bei Teichen empfiehlt der Hersteller eine ausreichend breite Umrandung, denn Wasser und Technik vertragen sich bekanntlich nicht.

Fazit: Mehr Zeit für die schönen Seiten des Gartens

Ein Mähroboter ohne Begrenzungsdraht ist eine wunderbare Sache für alle, die ihren Rasen lieben, aber ihre Wochenenden noch ein bisschen mehr. Mit den LawnMaster OcuMow Modellen zeigt CLEVA, dass ein gepflegter Rasen nicht mit stundenlangem Drahtverlegen beginnen muss. Ob Sie den kompakten Drop and Mow Roboter wählen, der einfach abgesetzt wird, oder das smarte Vision Modell mit App und Ladestation, hängt ganz von Ihrem Garten und Ihrem Lebensstil ab. Prüfen Sie vorher Ihre Rasenkanten, halten Sie den Trimmer griffbereit, und dann heißt es: Liegestuhl aufklappen, Kaffee nachschenken und dem kleinen Helfer bei der Arbeit zusehen. Mit CLEVA wird der Samstagvormittag wieder zu dem, was er sein sollte, nämlich ein freier Vormittag.

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